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Das Clonen einer Windows XP Installation zur Datensicherung auf eine zusätzliche Festplatte, mit einfachsten, kostenlosen Mitteln. Vierte Version vom 30.11.2005 Hilfsprogramme überarbeitet, Neues Programm CloneXP hinzugefügt 1. Vorwort Der folgende Beitrag ist eine Zusammenfassung meiner Erfahrungen zu diesem Thema. Er erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Ich bin kein Computerexperte, sondern arbeite nur seit vielen Jahren mit diesen. Es ist einfach ein Hobby. Sie können sich nicht auf mich berufen, wenn bei ihnen etwas nicht so klappt, wie es bei mir funktioniert. Ich lehne jede Verantwortung ab. Mir geht es in dem Folgenden um die Erstellung einer 1:1 Kopie eines XP-Systems, welches nach Austausch der Festplatten sofort lauffähig ist, mit sämtlichen Komponenten, wie das ursprüngliche System. Da ich dieses klonen zur täglichen Datensicherung verwenden möchte, muss ein minimaler Zeitaufwand erzielt werden. Für alle Hinweise zu diesem Thema bin ich dankbar, egal ob Kritiken, Hinweise oder nur Mitteilungen, was bei euch klappt und was nicht. Einfach per E-Mail an frank-hoppe@praezisa-gotha.de Häufig gestellte Fragen werde ich ganz unten zusammenfassen und auch interessante E-Mails hier veröffentlichen. 2. Möglichkeiten 2.1 Imageprogramme Imageprogramme erstellen aus einer Partition ein Festplattenimage, welches nach einem Crash auf die ursprüngliche Platte oder eine neue Platte zurück gespielt werden kann. Moderne Programme können die Imageerstellung unter dem laufenden XP durchführen. Für das zurückspielen wird meist ein internes bootfähiges System auf DOS-, Linux- oder Win-PE Basis verwendet. Moderne Programme beherrschen das incrementale Backup, das heißt, in dem Image werden geänderte Dateien ersetzt, zusätzliche hinzugefügt und entfallene gelöscht. Die meisten Programme komprimieren die Daten im Image, so dass Festplattenkapazität gespart wird. Bekannte Vertreter: TrueImage, DriveImage und Ghost. Nachteil der Programme ist ein relativ hoher Zeitaufwand beim Erstellen und vor allem beim zurück spielen eines Images. Auch das updaten eines Images (inkrementelles Backup) dauert bedingt durch entkomprimieren und komprimieren der Daten sehr lange. Für eine tägliche Datensicherung scheiden diese Programme für mich aus. 2.2 Sektorenkopierer Sektorenkopierer kopieren eine Platte oder auch nur eine Partition sektorenweise auf eine andere Platte, das heißt, es entsteht ein 1:1 Abbild der ursprünglichen Platte/Partition. Die Zielplatte muss nur mindestens genau so groß sein, wie die Ursprungsplatte (eventueller restlicher Bereich kann später mit einer zusätzlichen Partition belegt werden). Da hier auch die SysId der Platte und der Partitionen kopiert werden, ist die Startfähigkeit nach Austausch immer problemlos gegeben. Am einfachsten lässt sich dies unter Linux mit dem dd Befehl realisieren. (z.B. Knoppix-CD aus einer Computerzeitschrift) Starte von Knoppix-CD, F2 drücken, 'Knoppix 2' eingeben. Dann folgendes Kommando eingeben: dd bs=128k if=/dev/hda of=/dev/hdb oder dd bs=128k if=/dev/hda of=/dev/sda (hda=erste Platte im System, hdb=zweite Platte, sda=USB-Laufwerk; mit 'fdisk -1' prüfen). Für die tägliche Datensicherung scheidet dieses Verfahren aus, da der Zeitaufwand zum Erstellen der Kopie je nach Plattengröße (auch leere Bereiche werden kopiert) bis zu einigen Stunden dauern kann. 2.3 Backupprogramme Die meisten Backupprogramme sind nicht in der Lage, bootfähige 1:1 Kopien zu erstellen, da sie keine in Benutzung befindlichen Dateien kopieren können. Auch ist die Handhabung oft recht umständlich und vor allem sind die Backups sehr zeitaufwendig. Für das zurück spielen eines solchen Backups muss meist ein bereits funktionierendes System zur Verfügung stehen. Für mein Vorhaben könnten sie daher bestenfalls als Hilfsprogramme zur Anwendung kommen. 2.4 Kloneprogramme Bei den von mir getesteten Programmen, gibt es nur eins, welches den Namen verdient und den meisten Anforderungen gerecht wird. Es handelt sich um XXCLONE von http://www.xxclone.com Das Programm ist in der Lage, selbst bei kompliziertesten Verhältnissen, unter laufenden XP, eine sofort bootfähige Kopie einer XP Installation auf einer zweiten Platte herzustellen. Das erste Klonen dauert natürlich auch recht lange, jedoch kann dieses Programm auch incrementale Backups vornehmen, die recht schnell gehen. Das Programm ist für alle zu empfehlen, die von den ablaufenden Vorgängen nichts wissen wollen und Wert auf eine einfache Bedienung legen. Das Programm gibt es zurzeit als kostenlose Beta-Version, man muss es jedoch mindestens alle 4 Wochen updaten. Es ist zu erwarten, dass es nach der Betaphase kostenpflichtig angeboten wird. Vor einer Nutzung empfehle ich, die vielen Hinweise auf den Internetseiten von XXCLONE und XXCOPY (wird intern verwendet) zu lesen. Meinen Anforderungen wurde es nur hinsichtlich der Geschwindigkeit nicht gerecht. Das intern verwendete XXCOPY liegt nach meinen Feststellungen in der Kopiergeschwindigkeit weit hinter dem, von mir bevorzugten, ROBOCOPY von Microsoft. 3. Das Problem Datensicherung ist heute ein Muss im eigenen Interesse. Es gibt eine unzählige Programme die das können mit mehr oder minder großem Zeitaufwand und Umfang. Mich haben alle bisher nicht befriedigen können, da bei einem Festplattentotalabsturz ein Riesenzeitaufwand für Neuinstallation des Systems, Neuinstallation der Programme und Rücksicherung der Daten fällig wird. Alle Updates die man schon einmal hatte muss man neu laden. Das tägliche Ziehen eines Images ist mit hohem Zeitaufwand verbunden. Es musste eine Festplatte her, auf der ich eine komplette Parallelinstallation habe. Bei einem Defekt muss nach dem Austausch der Festplatte alles sofort wieder laufen bis zum letzten Sicherungszeitpunkt. Der tägliche oder auch wöchentliche Zeitaufwand zum Sichern sollte 15 min nicht überschreiten. Da ich einen Laptop verwende, kam nur eine USB-Festplatte (oder eine Firewire) in Frage, am USB 2.0 Port. (USB 1.0 geht natürlich auch, aber man muss mehr Zeit mitbringen). Das Folgende gilt natürlich auch für jede zusätzlich fest eingebaute Festplatte. Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf eine Standardinstallation, bei der die Systempartition C: ist. Bei abweichenden Installationen sind Anpassungen notwendig. Die Zielplatte nenne ich Z: und muss durch den Laufwerksbuchstaben der in ihrem System aktuellen Zielplatte ersetzt werden. 4. Noch etwas Theorie Unter Windows XP genügt nicht das einfache Kopieren auf eine andere Festplatte. Im laufenden XP lassen sich keine Dateien, die geschützt oder in Benutzung sind, ohne aufwendige Maßnahmen kopieren. Dies sind insbesondere die Registrydateien, die wir aber unbedingt benötigen, um ein startfähiges System zu erhalten. Für das direkte Kopieren der Registry unter laufenden XP-Betriebssystem habe ich ein kleines Programm entwickelt, das mit Hilfe von ERUNT http://www.larshederer.homepage.t-online.de/erunt/ über eine Zwischenkopie, eine entsprechend veränderte Registry auf des Ziellaufwerk schreibt, so das dieses startfähig wird. Beim Kopieren fehlen dann zwar immer noch einige Dateien, die XP in Benutzung hat (z.B. Dateien im Ordner windows\prefetch oder die Pagefile.sys), die aber zum Start nicht erforderlich sind und beim ersten Start neu erstellt werden. Das Clonen unter laufenden XP, nach dem hier beschriebenen Verfahren, erstellt zwar eine sofort lauffähige Kopie, aber es kann passieren, das Anwendungen, die zum Zeitpunkt des Kopierens aktiv waren, nicht oder erst nach einem zweiten Start arbeiten. Es kann also passieren, dass etwas nachinstalliert werden muss. Dem kann man weitestgehend begegnen, indem man vor dem Synchronisieren alle laufenden Programme beendet. Dazu kann man im Taskmanager alle unter dem eigenen Namen (nicht System) laufenden Prozesse beenden außer explorer.exe. Für ein vollständiges Kopieren oder besser Synchronisieren musste ein Betriebssystem her, das in der Lage ist, auf NTFS-Laufwerke lesend und schreibend zu zugreifen, USB- und Firwire-Laufwerke zu erkennen und es musste sich von CD booten lassen, um nicht noch eine Festplattenpartition zu benötigen und es sollte kostenlos sein. Eine Qual der Wahl gab es nicht - ich habe nur eine Lösung gefunden: Bart's PE-Builder auf http://www.nu2.nu/pebuilder Mit dem PE-Builder können Sie ein Mini-Windows XP-System erstellen, das direkt von CD bootbar ist, Vollzugriff auf alle Windows und DOS Dateisysteme ermöglicht und Netzwerkunterstützung bietet Die Herstellung der PE-Builder-CD ist auf der o.g. Seite ausführlich erläutert und man findet inzwischen viele Anleitungen im Internet für Zusatzmodule und das auch in Deutsch. Bei der Herstellung der CD bitte beachten, dass sie ihr bevorzugtes Programm zum Synchronisieren der beiden Festplatten wie z.B. das Programm SYNCHREDIBLE http://www.synchredible.com/, gleich mit integrieren. Keinesfalls sollte auf der CD der Total Commander, http://www.ghisler.com/deutsch.htm fehlen, der universelle Dateimanager, der auch zum Synchronisieren zweier Laufwerke eine gute Wahl ist. Das MS-Programm ROBOCOPY sollte, als das schnellste mir bekannte Kopierprogramm, auch unbedingt einen Platz auf der CD finden. Auch noch eine ganze Reihe weiterer Tool´s ist sinnvoll, womit die CD auch zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel wird, im Falle eines Versagens von WinXP. Kommen wir zu dem Problem, warum normale Kopierverfahren scheitern und der Rechner von einer solchen Platte nicht startfähig ist. Was passiert beim booten bezüglich der Laufwerke: Der Rechner startet entsprechend der im Bios festgelegten Bootreihenfolge und kommt dabei zu den IDE-Controllern wobei der erste, IDE0, der Standard ist, wenn nicht anders eingestellt. Wenn er hier am Master eine Festplatte vorfindet, wird von dieser gebootet, entsprechend der vorgefundenen Boot.ini. Als erstes Bootlaufwerk erhält die Bootpartition hier virtuell den Laufwerksbuchstaben C: und behält diesen bis das Starten von XP zum Einlesen der Registry-Datei 'System' kommt (Sichtbarer Zeitpunkt, kurz bevor sich der blaue Anmeldebildschirm meldet). Die Datei 'System' enthält den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices, der alle dem System bekannten Laufwerke, mit ihren Zuordnungen zu Laufwerksbuchstaben, enthält. Entsprechend diesem Schlüssel erhalten alle vorhandenen Laufwerke/Partitionen ihre Laufwerksbuchstaben. Wenn XP zum Beispiel auf D: installiert ist wird jetzt der Partition der Buchstabe D: zugewiesen, in der Regel wird es jedoch C: sein, da XP hier standardmäßig installiert wird. Wenn der Startvorgang hier sein korrektes Systemlaufwerk findet, läuft der Vorgang normal weiter zur Anmeldung usw. Wenn wir nun von einer normal kopierten Platte booten, enthält der Schlüssel auch das Laufwerk Z: , da dieses ja zum Zeitpunkt des Kopierens im System als Z: vorhanden und registriert (gemounted) war. Auch diese Platte ist als C: gestartet erhält aber, bedingt durch die eindeutige Kennung, jetzt den Laufwerksbuchstaben Z: und macht es zur Systempartition. Da aber alle Verweise in der Registry auf die ursprüngliche Systempartition (C:) verweisen, hängt sich das System auf, der Bildschirm friert meist ohne Fehlermeldung ein und nichts geht mehr. Man kann das testen, indem man auf dieser Platte eine Reparaturinstallation macht. Dies klappt auch meist und die Platte startet dann aber, oh Ärger, die Systempartition ist dann Z: und viele Programme laufen nicht mehr, da sie ihre Daten und Module entsprechend den Verweisen jetzt an der falschen Stelle suchen. Nehmen wir den dritten Fall an, den wir uns zu Nutze machen wollen. Wir entfernen vor dem Kopieren den Eintrag unserer Zusatzplatte (mit allen Partitionen) aus der Registry. XP läuft dann ohne Probleme weiter, da der Schlüssel nur beim Booten oder beim Anschluss weiterer Platten abgefragt wird. Auch hier startet dann die Platte als C:. Beim Einlesen der Datei 'System' wird jetzt kein bekannter Eintrag für die Platte gefunden. Wenn jetzt die ursprüngliche Quellplatte C: nicht vorhanden ist, und nur dann, ist der Laufwerksbuchstabe C: der erste freie Laufwerksbuchstabe. Die Bootpartition wird jetzt auf diesen ersten freien Laufwerksbuchstaben gemounted und mit der neuen Kennung als C: in der Registry eingetragen. Der Rechner meldet dies eventuell kurz mit neue Hardware gefunden und installiert diese ordnungsgemäß und der Startvorgang läuft wie gewohnt weiter, die Systempartition hat ihren alten Laufwerksbuchstaben C:. Einen Sonderfall haben wir, wenn die Systempartition nicht C: ist. Hier genügt das Löschen der Zielplatte in der Registry nicht, da wir ja auf der geclonten Platte nicht C: sondern den ursprünglichen Systemlaufwerksbuchstaben wollen. Um das zu erreichen, wird in der kopierten Registry die Zielplatte nicht gelöscht, sonder der Laufwerksbuchstabe der Zielplatte mit Laufwerksbuchstaben des Systemlaufwerkes vertauscht. Die dem System bekannte Zielplatte erhält so den korrekten Laufwerksbuchstaben und verwendet ihn beim Booten. Wichtig: Beim ersten eigenständigen Starten der Zielplatte darf die ursprüngliche Quellplatte nicht im System vorhanden sein. Da sie als ursprüngliche Quellplatte dem System bekannt ist, würde XP beim Start durcheinander geraten. Ab dem zweiten Start kann sie problemlos wieder eingebunden werden, da XP sein Systemlaufwerk inzwischen neu gemountet hat. 5. Die Hilfsprogramme Das Vorgenannte hört sich im ersten Moment sehr kompliziert an, lässt sich aber sehr einfach umsetzen, durch 3 kleine, speziell dafür geschriebene Programme: Regcopy.exe, Aufruf mit 'Regcopy Z [LW2] [LW3] [LW4]', sichert die MountedDevices in eine temporäre Datei, löscht das Laufwerk Z und wenn vorhanden die weiteren Partitionen der Zielplatte aus der Registry, extrahiert die Registrydateien aus der laufenden XP-Installation, kopiert diese Dateien an die korrekte Stelle auf Laufwerk Z und schreibt schließlich die korrekten MountedDevices in die aktuelle Registry zurück. Wenn die Systempartition nicht C: ist (wird durch das Programm ermittelt), werden vor dem Kopieren zusätzlich die Laufwerksbuchstaben getauscht. Wenn die Registrydateien auf der Zielplatte noch nicht existieren (beim ersten Mal) werden sie nach einer Sicherheitsabfrage angelegt, ansonsten überschrieben. Wenn sich auf der Zielplatte eine komplette Kopie der Quellplatte befindet, wird sie, an Stelle der Quellplatte sofort startfähig und voll einsatzfähig sein Das Programm ist also geeignet und dazu gedacht, nach einem Backup- oder Synchronisationsprogramm im laufenden XP-System oder nach dem Synchronisieren in einem Fremdsystem, die Registrydateien ebenfalls zu kopieren um eine jederzeit startfähige zweite Festplatte zur Verfügung zu haben. Delmount.exe, Aufruf mit 'Delmount Z [LW2] [LW3] [LW4]', entfernt aus der Registry des laufenden XP-Systems, den Eintrag des Ziellaufwerkes, sowie der weiteren Partitionen des Ziellaufwerkes oder auch eines jeden anderen im Parameter angegebenen Laufwerkes außer dem Systemlaufwerk. Wenn die Zielplatte beim nächsten Start des Systems noch angeschlossen ist, wird sie wieder in der Registry mit allen Partitionen eingetragen! Das Programm ist also vor dem Backup/Synchronisation mit einem Fremdsystem zu starten, bevor der Rechner im XP-System runter gefahren wird. Die Registrydateien ohne das Laufwerk Z werden dann im Fremdsystem mit kopiert und sichern somit die Startfähigkeit. Das funktioniert natürlich nur, wenn das derzeitige und zukünftige Systemlaufwerk C: ist. Ist das nicht der Fall, muss Regcopy nach dem Synchronisieren im Fremdsystem eingesetzt werden. LWechsel.exe, Aufruf mit 'LWechsel Path1 LW1 LW2' vertauscht in einer nicht aktiven Registry, in der Datei System, zwei Laufwerksbuchstaben. Eine durch Kopieren erzeugte XP-Installation kann so startfähig gemacht werden. Dieses Programm ist für die hier beschriebenen Vorgänge nicht erforderlich und nur in einem Reparaturfalle notwendig. Mit diesem Programm lassen sich z.B. auch fehlerhafte Kopien von Imageprogrammen (z.B. Trueimage, Ghost, Drive Image) reparieren, wenn diese nach dem Start nur bis kurz vor dem Anmeldebildschirm hochfahren. Neu: CloneXP.EXE Auf vielfachen Wunsch wurde nun CloneXP entwickelt und auf der Downloadseite hinzu gefügt. CloneXP ist ein Programm, dass in der Lage ist, komplette XP Installationen startfähig zu klonen oder zu kopieren und das unter dem laufenden XP System.. Über Parameter lassen sich die verschiedensten Modi einstellen. Das Programm beinhaltet sämtliche Funktionen der Programme Regcopy, Delmount und Lwechsel und bietet viele weitergehende Funktionen. Als Kommandozeilenprogramm kann es in den Taskmanager oder den Autostart eingebunden werden um bestimmte Aufgaben zu festgelegten Zeiten auszuführen. Der Aufruf erfolgt mit CloneXP LW1 [LW2] [LW3] [LW4] [/R] [/D] [/RES] [/RT] [/RB] [/NOXP] [/H]" Vor der ersten Nutzung sollte es mit /H aufgerufen werden, um die Hilfedatei gründlich zu lesen. Dort sind alle Möglichkeiten ausführlich erläutert. Alle vier Programme können in ein beliebiges Verzeichnis kopiert werden, um sie dann dort über Start, Ausführen oder auch über die CMD-Console aufzurufen. Der Aufruf ohne Parameter zeigt eine Syntaxhilfe. Der Einsatz in *.bat oder *.cmd Files ist zu empfehlen. Regcopy, Delmount und CloneXP erzeugen Sicherheitskopien im Verzeichnis %windir%\DS\, die man jederzeit wieder löschen kann oder als Sicherheitskopie der aktuellen Installation stehen lässt. Alle Programme wurden von mir auf verschiedenen XP-Rechnern getestet und sind daher zunächst auf Windows XP eingeschränkt. Interessenten von Win2000, die sie testen möchten, können bei mir eine komplett frei geschaltete Version erhalten. Das neue ConeXP bietet den Parameter /NOXP, mit dem es auch unter Win2000 getestet werden kann.. Alle Programme finden sie auf der Downloadseite. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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6. Jetzt wird es konkret. Die laufende Standard Festplatte, die Quelle, nenne ich zukünftig nur noch C: Die zweite Platte, das Ziel nenne ich nur noch Z: Für C: müssen sie den Laufwerksbuchstabe ihrer XP Installation einsetzen, was in den meisten Fällen auch C: sein wird. Für Z: müssen sie den Laufwerksbuchstabe einsetzen, den die Zielplatte im laufenden XP-System annimmt. 6.1 Vorbereitung der zusätzlichen Festplatte Eine neue Festplatte Z: muss vor dem ersten Einsatz partitioniert, formatiert und mit einem Bootimage versehen werden. Wer nicht Experte ist, sollte dies dem Installationsprogramm von XP überlassen. (Im Übrigen ist es für das hier vorgestellte Verfahren unwichtig ob die für XP übliche NTFS Formatierung oder eine FAT32 Formatierung angewendet wird. Man kann dieses Verfahren auch anwenden um aus einer NTFS Installation eine FAT Installation zu machen). Schalten sie den Rechner aus (auch Netzstecker ziehen), setzen sie die neue Platte an Stelle der Originalplatte (als Master gejumpert) ein. Rechner von der Original XP-CD booten und XP installieren. Hierbei wird ihnen das Patitionieren und Formatieren angeboten, was sie entsprechend ihren Wünschen ausführen. Nach Abschluss der Formatierung, oder besser beim ersten Runterfahren des Rechners, können sie die Installation abbrechen. (der erforderliche Bootsektor, MBR und Formatierung sind jetzt vorhanden). Eine andere Möglichkeit, partitionieren und formatieren sie die Platte mit der Datenträgerverwaltung, setzen sie sie dann Stelle der Originalplatte in den Rechner ein, starten sie die Wiederherstellungskonsole von der CD und geben Fixmbr und Fixboot ein. Rechner ausschalten, die Originalplatte zurück bauen, die neue Platte als Slave einsetzen oder per USB anschließen. Rechner starten und prüfen ob die neue Platte korrekt erkannt wird. Dieser Aufwand ist natürlich nur einmalig notwendig. Sie können dazu auch jede startfähige Platte mit einer alten XP Installation verwenden, auf der sie vorher alles löschen. Jetzt sind wir an dem Punkt, wo C: nach Z: synchronisiert (1 zu 1 Backup) werden kann. Das erste Mal wird natürlich sehr lange dauern da eine große Datenmenge transportiert werden muss. Der folgende Ablauf ist jedoch immer gleich. 6.2 Laufwerk C: entrümpeln: Je weniger Müll auf C: ist, um so weniger muss kopiert werden. Leeren sie den Papierkorb, einschließlich der, eventuell mit Norton geschützten File. Löschen sie temporäre File und vor allem den Internetcache. Hier gibt es viele nützliche Hilfsprogramme wie z.B. ClearProg von http://www.clearprog.de/ auf die ich nicht näher eingehen will. Die Datenträgerbereinigung von XP ist eine gute Möglichkeit, die jedoch nicht eine Nortonprotektion löscht, sofern vorhanden. Hier findet sich auch die Möglichkeit, alle Systemwiederherstellungspunkte, bis auf den letzten zu löschen. Wenn sie CloneXP verwenden wollen, können sie die Punkte 6.3 bis einschließlich 6.5 überspringen. Das Programm übernimmt alle diese Aufgaben unter laufenden XP. Für das allgemeine Verständnis des Programms CloneXP empfiehlt sich jedoch das Lesen. 6.3 Laufwerk Z: in der Registry löschen (Bei Verwendung eines Fremdsysteme) Achtung: Dieser Schritt ist hier nur erforderlich, wenn das anschließende Kopieren/Synchronisieren mit einem Fremdsystem erfolgt (z.B. PE-Builder oder fremdes XP-System). Führen sie 'Delmount Z' aus und fahren sie anschließend den Rechner runter. Starten sie ihn anschließend mit z.B. der PE-Builder CD. Wichtiger Hinweis: Wenn die Zielplatte über mehrere Partitionen verfügt, müssen sie diese im Delmount-Befehl mit angeben (nach Z), damit sie als gemountete Partitionen entfernt werden. 6.4 Das Kopieren/Synchronisieren: Prüfen sie vor dem eigentlichen Synchronisieren ob sie wirklich alles kopieren müssen. Es macht z.B. wenig Sinn, wenn sie CD-Images mitkopieren, wenn sie die ohnehin auf einer Original-CD haben. Die Pagefile.sys, die Auslagerungsdatei von Windows XP, können sie vom Synchronisieren ausschließen, da sie zum Start von XP nicht erforderlich ist und neu angelegt wird. Ebenso die kompletten Ordner %windir%\prefetch und alle Ordner %windir%\$NTUninstall ..$. Wenn sie das Synchronisieren unter laufendem XP-System durchführen, beenden sie alle laufenden Anwendungen, auch die im Hintergrund. 6.4.1 Kopieren mit MS Kommandozeilen Programmen, ROBOCOPY Ursprünglich wurde hier das XP-interne Programm XCOPY erläutert. Dies kann jedoch zu Problemen mit den kurzen Dateinamen führen, die beim Kopiervorgang auf dem Ziel neu generiert werden und unter bestimmten Umständen dann nicht mehr mit den, in der Registry gespeicherten, übereinstimmen. Ich empfehle heute das wesentlich komfortablere und schnellere Programm ROBOCOPY von Microsoft, welches als Teil des MS-Resource Kit, auf den Seiten von Microsoft frei downloadbar ist. Um den umfangreichen Download des Resurce Kit zu ersparen, habe ich ROBOCOPY auf der Downloadseite zusätzlich platziert. ROBOCOPY ermöglicht auch ein incrementales Backup bei entsprechender Parametersetzung und auch das Problem der kurzen Dateinamen gibt es nicht. ROBOCOPY /? Im CMD Fenster gibt Auskunft über umfangreichen Möglichkeiten. Ich verwende folgende Parameter: ROBOCOPY C: Z: /MIR /R:0 /W:0. Dies kopiert die Festplatte C: nach Z:, veränderte Dateien werden ersetzt, zusätzliche hinzugefügt und fehlende gelöscht - also eine 1:1 Kopie. Geschützte in Benutzung befindliche Dateien (Registry) unter laufenden XP werden natürlich auch mit diesem Programm nicht kopiert. Wer eine Bedienoberfläche zu ROBOCOPY benötigt kann sich hier: http://copyrite.dynu.com/ das Programm CopyRite laden. Man beachte, beim kopieren in einem Fremdsystem können sich die Laufwerksbuchstaben geändert haben. Bei Verwendung von Robocopy unter dem PE-Builder sollte man nach dem Kopierstart das CMD-Fenster minimieren. Da der PE-Builder einen Standard-Bildschirmtreiber verwendet, wird für die Anzeigedarstellung viel Rechenzeit benötigt, was den Kopiervorgang wesentlich verlangsamt. Das erste Mal kopieren der ganzen Platte wird bei großer Datenmenge erwartungsgemäß recht lange dauern. Ab dem nächsten kopieren ist RBOCOPY in der Geschwindigkeit unschlagbar, für eine gut gefüllte 80GB Platte mit einem zu transferierenden Datenvolumen von ca. 10GB werden nur wenige Minuten benötigt. ROBOCOPY läuft unbeaufsichtigt, das heißt nach dem Start bis zum Abschluss des Kopiervorganges sind keinerlei Eingaben erforderlich. 6.4.2 Fremdprogramme zum Synchronisieren SYNCHREDIBLE Von mehreren erprobten Programmen kann ich nur das, allerdings kostenpflichtige, Programm SYNCHREDIBLE http://www.synchredible.com empfehlen. Über einen Assistenten lässt sich alles Notwendige einstellen. Beim ersten Mal müssen sie nur auf alle Dateien einstellen und später auf neue und geänderte Dateien. Die CRC Prüfung sollte man abschalten, da der Zeitaufwand enorm ansteigt. Das Programm löscht auch überzählige Dateien auf der Zielplatte. Nachteil, die Synchronisation dauert recht lange, kann dafür aber unbeaufsichtigt laufen. SYNCHREDIBLE ist auch unter dem PE-Builder lauffähig (Die vorbereite *.ini mit auf CD kopieren). Total Commander Der Nachfolger des Windows Commander, jetzt Total Commander http://www.ghisler.com/deutsch.htm erwies sich als absolut zuverlässig und vor allem als sehr schnell beim Synchronisieren. Starten sie das Programm, im linken Fenster öffnen sie das Wurzelverzeichnis von C: im rechten Fenster das Wurzelverzeichnis von Z: (ihre Zielplatte). Gehen sie auf Befehle > Verzeichnisse synchronisieren Machen sie ein Häkchen bei Unterverzeichnissen und klicken sie auf Vergleichen. Nach dem Durchlauf können sie sich über die mittleren Button ansehen, was die Synchronisation wohin kopieren will. Markieren sie alle Dateien, die der Commander auf die Quellplatte C: kopieren will. Mit einem Rechtsklick + Shift (nicht in den Papierkorb) löschen sie alle diese Dateien auf der Zielplatte. Alle Rückfragen zum Löschen bestätigen. Anschließend dürften nur noch Dateien da sein, die auf die Zielplatte zu kopieren sind. Klicken sie jetzt auf Synchronisieren. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist (wird beim ersten Mal auch sehr lange dauern) werden die Laufwerke neu eingelesen. Die Dateien die jetzt noch für die Zielplatte stehen geblieben sind konnten nicht kopiert werden da es die Systemdateien sind und XP den Zugriff verweigert (Nur bei Verwendung unter dem laufenden XP). Diese Dateien werden im folgenden Schritt kopiert. Verlassen sie den Commander. Der Total Commander läuft unter PE-Builder und ist hier das Hilfsmittel der ersten Wahl (vorbereitete *.ini mit ins Commander Verzeichnis kopieren). Nachteil, der Total Commander läuft nicht unbeaufsichtigt und kann auch nicht in einer Kommandozeilenversion ausgeführt werden. XXCOPY Dieses bekannte Programm http://www.xxcopy.com/index.htm kann ähnlich wie ROBOCOPY eingesetzt werden, mit den gleichen Vorzügen. Einziger Nachteil, es benötigt deutlich mehr Zeit für das Synchronisieren der gleichen Datenmenge. 6.5 Kopieren der Registry (nur bei Synchronisieren unter laufenden XP) Wenn wir unter laufenden XP synchronisiert haben, müssen wir noch die Registry ändern und auf Z: kopieren. Führen sie 'Regcopy Z' aus. Das Programm erledigt alles Notwendige für sie. Wichtiger Hinweis: Wenn die Zielplatte über mehrere Partitionen verfügt, müssen sie diese im Regcopy-Befehl mit angeben (nach Z), damit sie als gemountete Partitionen entfernt werden. 7. Fertig Wenn sie die so geschaffene Platte das erste Mal starten wollen beachten sie folgendes: Beim ersten Start sollte keine andere Festplatte (auf keinen Fall die ursprüngliche Quellplatte) im System angeschlossen sein und diese muss natürlich an genau der gleichen Stelle eingestöpselt werden, wo vorher ihre Quellplatte angeschlossen war. Ab dem zweiten Start kann auch die alte Quellplatte problemlos wieder angeschlossen werden. Der erste Start wird etwas länger dauern als normal. Die Platte wird als neue bzw. geänderte Hardware erkannt und ordnungsgemäß ins System eingebunden. Bestimmte Systemdateien werden, durch die Hardwareänderung bedingt, neu angelegt. Eine Neuaktivierung von XP (im gleichen Rechner) wird nicht erforderlich (bei mir zumindest bisher nie) Wenn ihr Virenprogramm beim kopieren noch aktiv war, könnte es sich jetzt mit Fehlermeldungen verabschieden und es könnte sein, das sie es neu installieren müssen. Alle andere Software ist bei mir immer sofort einwandfrei gelaufen, alle Einstellungen, Registrierungen, Passwörter usw. waren alle komplett da. Als erstes nach dem zweiten erfolgreichen Start sollten sie einen Wiederherstellungspunkt setzen. Ältere Wiederherstellungspunkte, die noch von der vorhergehenden Platte stammen, können nicht funktionieren und legen alles lahm (also Löschen oder erst gar nicht mitkopieren). 8. Fragen zur Datensicherheit Bei Nutzung einer externen Festplatte und deren getrennten Aufbewahrung dürfte sich die Datensicherheit nach meiner Einschätzung um die 99, 9% bewegen. Während des Sicherungslaufes wird auf die Systemplatte nur lesend zugegriffen, so das auch bei einem Stromausfall zumindest auf einer Platte die Daten erhalten bleiben. Den Stromausfall kann man, bei verwenden einer USV oder eines Laptop kompensieren, so nur das Restrisiko eines Blitzeinschlages während der Sicherung bleibt. Eine nahezu 100%'ige Sicherheit wird erreicht, wenn für die Datensicherung zwei externe Laufwerke (eins für gerade Tage, eins für ungerade Tage) im Wechsel verwendet. 9. Schlussbemerkung: Für mich hat sich das beschriebene Verfahren bewährt, auch wenn bei der Komplettsicherung im Fremdsystem ein wenig Handarbeit notwendig ist. Die kleine Sicherung, unter laufenden XP mache ich täglich. Um auch mal die im Hintergrund laufenden Prozesse mal komplett zu sichern, führe ich alle paar Wochen eine Sicherung mit Fremdsystem (PE-Builder) durch. Für die kleine Sicherung benötige ich max. 10 min, für die große ca. 15 min und habe jederzeit eine zweite Festplatte zur Verfügung, mit der ich binnen 10 min wieder voll arbeitsfähig sein kann. Man kann aus der Sicherung auch jederzeit einzelne Dateien zurück kopieren. Da beim kopieren im laufenden System immer eine neue Sicherheitskopie der Registry zwischengespeichert wird, lösche ich diese nicht, um auch im Notfall für das aktuelle System gerüstet zu sein (hat mir schon öfters geholfen, wenn ich in der Registry zu viel getestet habe). Mit ein oder zwei kleinen Skriptdateien (*.bat, *.cmd) oder Einsatz von CloneXP lässt sich der Vorgang weitgehend automatisieren oder als zeitgesteuerter Task starten. 10. Häufig gestellte Fragen und Antworten: Kann ich die so hergestellte Kopie auch in andere Rechner einsetzen und von dieser booten? Jein! Die Hardwareänderungen sind auf einmal so umfangreich, dass ein fehlerloses Booten nicht möglich ist. Bei mir hat es bei allen Fremdrechnern die ich testen konnte nicht geklappt. Was aber geht: Die Platte in einen anderen Rechner einsetzen und von der Original CD booten und eine Reparaturinstallation durchführen. Der Rechner durchläuft hierbei eine umfangreiche Hardwareüberprüfung und registriert diese neu. Auch hier läuft der Rechner anschließend einwandfrei, aber sie kommen um eine Neuaktivierung nicht herum. Beim Einsatz einer solchen Platte in einen hardwaremäßig nahezu identischen Rechner, sollte dieser problemlos starten, jedoch ist eine Neuaktivierung häufig erforderlich, da auch vermeintlich identische Hardware andere Seriennummern meldet, was XP als neuen Rechner erkennt. Kann ich auf diese Art eine NTFS formatierte Platte in eine FAT formatierte Festplatte umwandeln? Nach meiner Meinung ist es problemlos möglich, habe es allerdings noch nicht selbst ausprobiert. Positive oder negative Erfahrungen bitte posten. Muss die zweite Festplatte mindestens genauso groß sein wie die erste, wie es bei Imagekopierern der Fall ist? Nein, die Mindestgröße bestimmt sich nur nach der Datenmenge der ersten Festplatte, die man kopieren will. Ich habe übrigens einige Image CD Laufwerke installiert und die Imagedateien dazu, alle in einem Verzeichnis. Da ich die Original CD´s jederzeit zur Hand habe, schließe ich das Imageverzeichnis beim Kopieren aus. Meine Zielplatte ist 10GB kleiner als die Quellplatte. Ich möchte unter dem PE-Builder klonen. Kann man den auch von Festplatte booten? Ja. Das macht aber nur Sinn, wenn er sich auf einer separaten Partition (oder Festplatte) befindet. Kurzanleitung: 1. Lege auf der der Festplatte eine neue bootfähige Partition (ca. 1 GB) an und formatiere unter XP mit dem NTFS Dateisystem. 2. Kopiere deine PE-Builder CD (oder den Inhalt des Images) komplett auf die neue Partition. 3. Benenne das Verzeichnis I386 um in MININT. 4. Kopiere aus dem jetzigen Verzeichnis MININT die Datei SETUPLDR.BIN und NTDETECT.COM in das Wurzelverzeichnis der Partition. 5. Benenne die Datei SETUPLDER.BIN im Wurzelverzeichnis um in NTLDR 6. Fertig! BE-Builder lässt sich jetzt über einen beliebigen Bootmanager starten. Man beachte die veränderte Laufwerkszuordnung unter BE-Builder. Frank Hoppe frank-hoppe@praezisa-gotha.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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